Spargelkönig auf Stippvisite

Der Spitzenkandidat der niedersächsischen FDP für die Landtagswahl, Dr. Philipp Rösler, war jetzt zu Gast auf dem Spargelhof Löscher in Hoopte. Er wurde begrüßt durch das Oberhaupt des Familienbetriebes, Herbert Löscher, und Nino Ruschmeyer, dem gemeinsamen Kandidaten für die Landtagswahl der FDP Ortsverbände Hanstedt, Winsen und Elbmarsch. Rösler war am vergangenen Freitag in Nachfolge des ehemaligen Verfassungsrichters Paul Kirchhof zum zehnten liberalen Spargelkönig des Oldenburger Münsterlandes gekrönt worden. Es war der erste Auftritt des Augenarztes und FDP Landeschefs in dieser Eigenschaft. Spargel sei durchaus mit liberaler Landespolitik zu vergleichen, bemerkten die FDP Kandidaten mit einem Augenzwinkern. „Zunächst ist er bedeckt von schwarzer Erde, aber wenn man ihn entdeckt hat, schmeckt er gut und ist gesund.“, sagte Rösler und Ruschmeyer zeigte sich zuversichtlich, dass der Trend zum grünen Spargel nicht auf die Politik durchschlagen werde.

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Rösler freut sich, dass er sich als Spargelkönig für dieses typische Niedersächsische Qualitätsprodukt einsetzen kann und zeigte sich besonders vom Ambiente des Hofcafés mit Elbblick angetan. In einem vier Augen Gespräch mit Rösler betonte Ruschmeyer wie wichtig die Elbvertiefung auch für den Landkreis Harburg sei, da viele Arbeitsplätze mit dem Hafen in Verbindung stehen. Man dürfe dem Hamburger Hafen als einem der wichtigsten Arbeitgeber in der Region nicht das Wasser abgraben. Er freue sich, dass die Deckwerkschäden durch die vergangenen Elbvertiefungen nun wohl endlich reguliert werden (Presse berichtete). Rösler bekräftigte die Haltung der Landes FDP, wonach die Deichsicherheit gewährleistet, und die Regulierung eventueller Folgeschäden im Vorfeld geklärt werden müsse. Hierbei müsse in Zukunft das Verursacherprinzip gelten.

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