Unser Programm im Überblick

Adaption_Web_RGB-05Unser Programm ist traditionell relativ lang in seiner vollständigen Fassung (PDF). Wer es genau wissen will, findet dort ausführlich unsere Positionen zu den wichtigsten Themen in Winsen erklärt.

Für einen ersten Überblick haben wir aber, neben unserem Wahlkampfflyer, den wir bereits verteilen, auch noch ein zweiseitiges Kurzprogramm erstellt, dass die wichtigsten Punkte unseres Bürgerprogramms aufgreift.

Unser Kurzwahlprogramm können Sie hier als PDF herunterladen – oder an den kommenden Samstagen vormittags an unserem Infostand vor dem Rathaus in gedruckter Fassung erhalten.

 

Unser Programm im Überblick

Wir verstehen uns als Kraft des Rechtsstaates und der Bürgerbeteiligung.

  • Wir machen uns stark für mehr direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung in Winsen. Wir setzen uns außerdem für ein Rats-TV mit Archiv ein, damit die Bürger allen Debatten folgen können.
  • Bei uns geht Rechtsstaatlichkeit vor Populismus. Für bessere Gesetze muss die FDP auf Landes- oder Bundesebene kämpfen, wir vor Ort können und wollen diesen Rechtsrahmen nicht ignorieren, um dann vor Gericht peinliche und für den Bürger teure Niederlagen einzufahren.

Die FDP steht für wirtschaftlichen Sachverstand.

  • Wir wollen die Stadthalle aus der Verwaltung ausgliedern und zu einem Teil der Stadtwerke machen. Auf diese Weise wird sie wirtschaftlich professionell geführt und die alle Jahre wiederkehrenden politischen Debatten um ihre Bewirtschaftung haben ein Ende.
  • Nur wirtschaftlich rentable und umweltfreundliche Arbeitsplätze sind dauerhaft sichere Arbeitsplätze.
  • Für uns ist Tourismus in Winsen ein immer noch unterschätztes wirtschaftliches Zukunftsfeld.

Solide Finanzen: Weil es Haushalt heißt, nicht Hypothek.

  • Seit die FDP nicht mehr einer festen Ratsmehrheit angehört, wird der Haushalt der Stadt nur noch durch neue Schulden und Steuererhöhungen ausgeglichen. Damit muss Schluss sein: Wir wollen den Haushalt endlich wieder enkelfit machen!
  • Landeszuschüsse für neue Stellen sind für uns kein Grund für neue Stellen, auf deren Kosten die Stadt langfristig trotz anfänglicher Zuschüsse sitzen bleibt. Neue Stellen müssen 1. wirklich notwendig und 2. finanzierbar sein. Wer ständig das Personal aufstockt und nicht bereit ist, sie solide zu finanzieren, handelt unverantwortlich!
  • Wir wollen, das Winsen handlungsfähig bleibt. Deshalb kämpfen wir für ein gesundes Verhältnis von laufenden Ausgaben und Investitionen.

 

Bildung: Riskieren wir, dass unsere Kinder klüger werden als wir.

  • Winsener Kitas sollen Betreuung mit Bildungsanspruch bieten statt bloßer Kinderaufbewahrung
  • Vielfalt erhalten: Die beste Schule für jeden statt eine Schule für alle.

Für eine freie und offene Gesellschaft mit starkem Ehrenamt in Winsen.

  • Wir stehen zur Winsener Willkommenskultur.
  • Verstöße gegen die Grundlagen unserer Gesellschaft, gegen Recht und Gesetz tolerieren wir nicht.
  • Aktivität im Verein sind für uns ein ideales Mittel zur gesellschaftlichen Integration.
  • Das Winsener Vereinsleben ist ein Grundpfeiler des Zusammenlebens.
  • Wir wollen Vereine bei der energetischen Sanierung unterstützen, wo sie dies aus eigener Kraft nicht schaffen.

Schaffen wir uns die Stadt, in der wir gern leben wollen.

  • Für uns sind Genossenschaften das Idealmodell für den sozialen Wohnungsbau.
  • Wir fordern weiterhin, den Flächennutzungsplan fortzuschreiben. Wichtig ist uns dabei, keine Klientelpolitik zu betreiben. Wer überplante Grundstücke nicht ausbauen will, muss damit rechnen, dass sie aus dem F-Plan gestrichen werden.

Eine kluge Verkehrspolitik ist Chancenpolitik.

  • Verkehr muss fließen! Wir wollen überflüssige Ampeln abbauen und Kreisverkehre, wo immer dies möglich und sinnvoll ist!
  • Die Hauptaufgabe des ÖPNV in Winsen muss es sein, die Ortsteile mit der Kernstadt verbinden. Der Stadtbus erfüllt seinen Zweck nicht, wenn er fußläufige Strecken im Stundentakt bedient.